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Guard.ch in deine eigenen Tools integrieren

Guard.ch lässt sich auf einem Weg einbinden: über einen Launcher-Link, der eine Untersuchung direkt im Browser der Person öffnet. Kein SDK, kein API-Key, keine Serverarbeit. Diese Anleitung deckt ihn komplett ab.

Der Umfang ist bewusst klein gehalten. Die Browser-Erweiterungen rufen gar keine API auf: Sie bauen nur einen Launcher-Link. Diese Seite beschreibt genau diesen Umfang, denselben, auf dem unsere eigenen Integrationen laufen.

Das Ergebnis ist immer für einen Menschen gedacht: Du reichst einen Link weiter, und die Untersuchung öffnet sich live im angemeldeten Guard.ch dieser Person, mit jeder Anfrage, jedem Cookie und jeder Weiterleitung im Protokoll.

So läuft die Übergabe

  • Dein Tool baut einen Link. Ein guard.ch/start-Link trägt die zu untersuchende Adresse, kodiert, und sonst nichts. Jede Sprache und jede Plattform, die eine URL bauen kann, kann das einbinden.
  • Die Person öffnet ihn. Die Untersuchung startet live in ihrem eigenen angemeldeten Guard.ch, in ihrem Browser. Die Browser-Erweiterungen und das Outlook-Add-in nutzen genau diesen Mechanismus.

Bevor du startest

Launcher-Link
guard.ch/start, aufgerufen wie jede URL: keine API-Keys, kein SDK
Anmeldung
Passiert auf guard.ch, im Browser der Person
Plan
Die Untersuchung läuft auf dem Konto, das sie öffnet

Du brauchst kein SDK und keine Bibliothek. Jede Sprache und jede Plattform, die eine URL öffnen kann, reicht.

Einen Launcher-Link bauen

Der Launcher liegt unter guard.ch/start. Öffnest du ihn mit einem Ziel, übergibst du die Kontrolle an den Browser der Person: Die Person meldet sich bei Bedarf an. Auf einem bezahlten Plan startet dann die Untersuchung, und die Person landet direkt auf der Live-Ansicht. Dein Tool speichert weder ein Konto noch einen Token noch sonstige Guard.ch-Daten: Der Link ist die gesamte Integration.

Drei Query-Parameter, nur der erste davon ist Pflicht:

  • url Die Zieladresse. Unsere Erweiterungen kodieren sie in einem kurzen Hex-Format: Auf das Präfix ENCODED- folgt die Adresse als Hex-Bytes in Grossbuchstaben, sodass die verdächtige URL nur als undurchsichtiges Token sichtbar ist, nicht als eingebetteter Link. Ein normal URL-kodierter Wert funktioniert genauso gut.
  • location Der Standort, von dem aus die Untersuchung startet: als Ländercode (us) oder als konkrete Stadt (us-dal). Ohne Angabe wählt Guard.ch ihn automatisch.
  • workspace Der Workspace-Anmeldename. Damit wird eine noch nicht angemeldete Person durch das SSO des eigenen Unternehmens geleitet statt durch das allgemeine Anmeldeformular. Es ist ein Routing-Hinweis, keine Zugangsdaten: Ein falscher Wert führt einfach zur normalen Anmeldung zurück.

Ein Link ohne Sprachpräfix leitet auf den englischen Launcher um; die Query bleibt dabei erhalten. Für ein deutschsprachiges Team baust du stattdessen guard.ch/de/start.

Auf die Geräteflotte ausrollen

Damit die ganze Belegschaft den interaktiven Weg nutzen kann, ohne dass du selbst etwas baust, rollst du die Browser-Erweiterungen aus. Sie bringen den Launcher-Link mit, dazu ein Rechtsklick-Menü, ein Symbolleisten-Popup und ein Tastenkürzel; deine IT verteilt sie unternehmensweit. Verwaltete Installationen lesen den workspace-Anmeldenamen aus der Browser-Richtlinie (Chrome, Edge oder Firefox), sodass sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter automatisch über dein SSO anmeldet.

Denselben Anmeldenamen setzt du auch in die Launcher-Links deiner eigenen Tools ein, damit sich Menschen bei deiner eigenen Integration genauso anmelden wie bei den verwalteten Erweiterungen. Die Integrationsseite listet alles auf, was es bereits gibt.

Grenzen und faire Nutzung

  • Der Launcher-Link trägt keine Berechtigung. Ihn zu bauen ist gratis und gibt für sich genommen gar nichts frei: Was läuft, läuft auf dem Konto der Person, und ein weitergeleiteter Link trifft schlicht auf deren Anmeldung.
  • Ein Link, eine Untersuchung. Jeder geöffnete Link startet eine Live-Sitzung im Browser der Person. Reiche Links weiter, wenn Menschen sie brauchen, statt sie per Skript im Stapel zu öffnen.

Sicherheit

  • Ein Launcher-Link enthält keine Zugangsdaten und gibt nichts frei; die Anmeldung passiert immer auf guard.ch oder über euer eigenes SSO.
  • Unterwegs ist nur die Adresse, die du übergibst; nichts weiter aus dem Zusammenhang, aus dem sie stammt.
  • Jede Anfrage läuft über HTTPS, und alle Guard.ch-Daten liegen in der EU, unter demselben AVV wie der Rest des Produkts.

Nächste Schritte

Starte mit dem Launcher: Verpacke eine Adresse in einen Launcher-Link und öffne ihn. Für alles, was dieser Umfang nicht abdeckt, kontaktiere uns.

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